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Im Arbeitsleben treten permanent Konflikte und unterschiedliche Sichtweisen auf. Dies ist normal, aber wenn ein Konflikt oder eine Situation dazu führt, dass sich ein Arbeitnehmer nicht mehr wohl fühlt, bzw. sogar die Kündigung droht, ist es sicher sinnvoll, juristischen Beistand in Anspruch zu nehmen.

Mobbing – oder schlichte Antipathie?

Dass sich auch im Arbeitsleben nicht alle lieben, ist normal. Ein Team wird zunächst einmal nach Kompetenzen zusammengestellt, und es wächst nach und nach zusammen. Manchmal gelingt dieser Prozess jedoch nur unvollkommen, und ein Team Mitglied bleibt außen vor bzw. wird immer mehr nach außen gedrängt. Dies kann sich in Form nicht erhaltener Informationen äußern, aber auch, indem die lange anstehende Beförderung komplett auf sich warten lässt. Sind solche Verhältnisse sozusagen normal menschlich, oder lassen sie sich abstellen?

Wenn jemand deutlich unter einer Situation leidet, sollte er zunächst den Vorgesetzten ansprechen, besonders, wenn zwischen diesem und dem betreffenden Arbeitnehmer eine Animosität herrscht. Oft lässt sich schon im Gespräch einiges klären und verbessern. Liegen die Probleme jedoch in der Team Struktur begründet, sollte dies auch im Team angesprochen werden. Wenn sich aber keine Besserung zeigt, deutlich wird, dass es sich um eine „Mobbing“ Struktur handelt, sollte man durchaus überlegen, juristischen Rat und Beistand anzunehmen.

Zu Unrecht verdächtigt – Hilfe in Anspruch nehmen

Neben dem recht häufigen Mobbing kommt es im Arbeitsleben aber auch zu anderen Situationen, in denen ein Mitarbeiter sich ungerecht behandelt fühlt. Er wird verdächtigt, Dinge an sich genommen zu haben, die der Firma gehören, oder es wird unterstellt, er störe mit seinem Verhalten den Betriebsfrieden. Ebenso häufig werden im Berufsleben Abmahnungen ausgesprochen, weil jemand während der Arbeitszeit privat telefoniert. Hier trifft man oft auf eine Art Grauzone, „Beweise“ stehen gegen Aussagen, und manchmal handelt es sich schlicht um eine Methode, das Personal zu dezimieren. Einen Anwalt zu nutzen, ist hier wirklich sinnvoll.

Mobbing, ungerechte Behandlung – man muss nichts hinnehmen

Die Arbeitswelt steckt voller Konflikte, Zweifelsfälle, wenn man so will, unterschiedlicher Interessen und Positionen. Wenn ein Mitarbeiter das Gefühl hat, gemobbt zu werden, oder wenn er wegen Dingen belastet wird, die er nicht getan oder verschuldet hat, ist es sinnvoll, wenn er sich einen juristischen Beistand nimmt. Allein steht man oft relativ hilflos vor einer Struktur, die ja bestimmte Interessen verfolgt. Mit Hilfe eines Anwalts gewinnt man ein Stück Stärke zurück – und erhält in vielen Fällen sogar sein Recht. Wem die finanziellen Mittel fehlen, kann unterdies eine Prozessfinanzierung zu Rate ziehen.

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