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Irgendein Job ist nicht all zu schwer zu finden, wenn man bereit ist überall und zu jederzeit zu arbeiten. In manchen Regionen ist es zwar schwerer als anderswo, doch ist man zu einem Umzug bereit und schaut sich beispielsweise die große Auswahl unter Stellenangebote in München, wird man sicherlich immer wieder ein mehr oder weniger passendes Jobangebot für seinen Bereich finden. Doch „Traumjobs“ oder Stellen die zumindest gut zu den eigenen Vorstellungen passen sind in der Regel rar. Kein Wunder, sind dies auch Stellen die normalerweise sehr begehrt sind und man ist bei Weiten nicht der einzige der diesen Job XY wollte.

Umso größer ist also die Freude, sollte man den Job seiner Träume dann tatsächlich bekommen. Hat man die Prozedur eines Vorstellungsgespräches und eventuell Einstellungstest erfolgreich überstanden und wurde einem die freudige Botschaft überbracht, dass man ab dem nächsten 1. in der Firma anfangen darf, so ist eine Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag nur noch reine Formsache.

Doch genau hier sollte man aufpassen! Viele Arbeitnehmer lesen einen Arbeitsvertrag nämlich gar nicht erst oder zumindest nicht richtig. All zu oft blättert man nur zu Stelle an der das Gehalt aufgeführt wird und dann vielleicht noch zu den Arbeits- und Urlaubszeit. Der Rest wird leider sehr oft einfach als „juristisches Gewäsch“ mehr oder minder ignoriert. Doch genau das kann ein fataler Fehler sein!

Eigentlich ist ein Arbeitsvertrag gar nicht so schwer zu lesen wie viele denken. In der Regel sind die einzelnen Punkte verständlich ausgeführt und nicht all zu sehr verklausuliert. Sollte dies wider Erwarten so sein, sollte man stutzig werden und zumindest einmal im Personalbüro oder der Rechtsabteilung nachfragen. Schließlich unterschreibt man mit dem Arbeitsvertrag auch, dass man alles gelesen und verstanden hat. Detaillierte Nachfragen sind daher nichts wofür man sich schämen müsste.

In so manch einem Fall versteckt sich eine mehr oder minder böse Überraschung im Vertrag. Man sollte sich also schon etwas näher mit Diesem befasst haben, bevor man ihn unterschreibt.

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