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Die eigene Arbeit ist etwas was uns an den meisten Tagen beschäftigt. Schließlich verbringt man einen Großteil seines Lebens mit dem eigenen Job. Leider ist es jedoch so, das nicht jeder mit seinem Anstellung zufrieden ist und verschiedene Gründe hat, sich Tag-täglich mit verschiedensten Dingen herum zu ärgern. Bis zu einem gewissen Grad ist Dies zwar etwas „Normales“ bei einem Job, doch es gibt auch gewisse Grenzen. Manche Arbeitnehmer haben vor ihrem Job regelrechte Panik-Attacken und blicken immer wieder mit Unbehagen ihrem nächsten Arbeitstag entgegen.

Die Gründe dafür können sehr vielfältig sein: Zu hoher Leistungsdruck, Mobbing am Arbeitsplatz, unfreundliche Kollegen oder Vorgesetzte sowie das Burnout-Syndrom wären nur einige der möglichen Ursachen für eine große Abneigung gegenüber dem eigenen Job. Dauer ein solcher Zustand längerfristig an, so kann dies auch schwere Folgen für die eigene Psyche haben.

Eine mögliche Folge kann auch eine Depression sein. Depressionen haben oft Ihren Ursprung in der Arbeitswelt und damit auch erhebliche Auswirkungen auf das Privatleben. Geht man beispielsweise jeden Tag 12 oder 13 Stunden arbeiten und sieht überhaupt kein Licht am Ende des Tunnels? Dann kann Dies schnell dazu führen, dass man sich fragt „Wozu arbeite ich überhaupt noch?“ oder „Was bleibt mit am Ende im Privatleben davon?“.

Aber es müssen nicht gleich so extreme Fälle sein. Neuste Untersuchungen zeigen zum Beispiel auch, dass vor allen Arbeitnehmer im Büro-Umfeld zunehmend eine Sinnlosigkeit ihres Jobs entdecken und lieber einen großen Teil des Tages im Internet surfen und nicht wirklich ausgelastet sind. Auch dass kann zu einer Depression führen. Ebenso auch eine unfaire Behandlung durch Vorgesetzte und Kollegen.

Je nachdem wie eine Depression am Arbeitsplatz zustande kommt, kann dies auch arbeitsrechtliche Umstände beeinflussen.

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