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Wer selbstständig ist, der trägt für vieles die Verantwortung. In einigen Fällen ist dies vom großen Vorteil, in anderen Fällen muss man sich jedoch auch mit eher unangenehmen Fragestellungen konfrontieren. Wie sieht es zum Beispiel mit der beruflichen Haltbarkeit aus?

Selbstständige und Freiberufler die im Auftrag von Kunden bestimmte Tätigkeiten vornehmen müssen für diese in aller Regel auch haften, wenn irgendetwas schief geht. Führt ein IT-Berater beispielsweise ein Projekt bei einem Kunden durch und zerstört dabei versehentlich eine wichtige Datenbank, so kann das Unternehmen welches den Berater beauftragte vom Prinzip her enorme Ansprüche stellen. Glück hat da derjenige, der über eine Berufshaftpflicht verfügt.

Die Versicherungsform Berufshaftpflicht sorgt genau wie eine private Haftpflichtversicherung dafür, dass Schäden die man aufgrund von Unachtsamkeit oder Fahrlässigkeit verursacht, bis zu einem gewissen Grat von der Versicherung abgedeckt werden. Auf diese Art und Weise kann man also wesentlich sicherer durchs Berufsleben gehen.

So manch einer ist der Meinung, er bräuchte keine Berufshaftpflicht, da er beispielsweise über eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung verfügt. Denkt man jedoch genauer darüber nach, so wird schnell deutlich, dass man in vielen Fällen dennoch seine berufliche Existenz riskiert, wenn man keine Berufshaftpflicht vorweisen kann. Darüber hinaus kann in so manch einem Fall auch der Geschäftsführer einer GmbH, Ltd. oder UG persönlich haftbar gemacht werden. Die Berufshaftpflicht ist daher durchaus anzuraten.

Macht man sich auf die Suche nach einer guten Berufshaftpflichtversicherung, so sollte man dies am besten per Internetvergleich tun. Hier hat man auf speziellen Versicherungsportalen die beste Auswahl zwischen verschiedensten Tarifen.

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