Arbeitsrecht? Im Zweifelsfall zum Anwalt

Posted by on Dez 4, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Kaum etwas ist für Außenstehende so kompliziert wie das Deutsche Rechtssystem. Nicht selten kommt es bei konkreten Problemen und Tatbeständen vor, dass trotz eindeutiger Sachlage Urteile gefällt werden, die nur auf den zweiten Blick wirklich logisch erscheinen. Gerade im Arbeitsrecht sollte bei Fragen zu konkreten Fällen immer ein Arbeitsrechtanwalt hinzugezogen werden.

Nicht immer ist der im Recht, der sich darin auch wägt. Um herauszufinden, welche rechtlichen Kompetenzen in Bereichen des Arbeitsrecht bestehen ist es ratsam, zügig einen Spezialisten auf diesem Gebiet zu konsultieren. Arbeitsrechtanwälte sind mittlerweile in jeder größeren Stadt ansässig und befassen sich meist seit Jahren mit Fällen rund um Themen des Beschäftigungsverhältnisses.

Um welche Fragen kümmert sich ein Arbeitsrechtanwalt?

Die Arbeitsgebiete von Arbeitsrechtanwälten sind durchaus vielfältig gestaltet. Grob gesagt werden alle Fragen behandelt, die sich im Kern um die Beschäftigung von Personen in einem Arbeitsverhältnis drehen. Darunter fallen zum Beispiel Fragen und Probleme beim Thema Kündigung. Immer wieder werden Arbeitsrechtanwälte auch mit Angelegenheiten rund um mögliche Abfindungen betraut. Für gewöhnlich blicken die Profis auf viele Fälle zurück und haben die aktuelle Rechtslage voll im Blick. Dadurch können sie schnell einschätzen, ob eine Klage zum Erfolg führt und wie die Position des Mandanten einzuschätzen ist. Weitere Informationen zu den Aufgaben eines Arbeitsrechtanwalts gibt es unter anderem unter http://www.arbeitsrecht-info-hamburg.de/.

Beratung beim Arbeitsrechtanwalt

Viel zu spät wenden sich geschädigte Arbeitnehmer und Arbeitgeber meist an ihren Arbeitsrechtanwalt. Vorher wurde zumeist schon auf eigene Faust gehandelt. Dadurch können allerdings irreparable Schäden entstehen, welche die Sachlage noch einmal verzwickter und nicht unbedingt aussichtsreicher machen. Bei kleinen Fragen und anstehenden Problemen ist es immer die bessere Alternative, direkt einen Termin beim zuständigen Arbeitsrechtanwalt zu vereinbaren und dort vorstellig zu werden. Oft können Angelegenheiten auch bei einem kurzen Telefongespräch geklärt werden. Hier geben viele Anwälte kostenlose Tipps, welches Verhalten im konkreten Fall angebracht ist.

Für gewöhnlich ist die Beratung bei einem professionellen Arbeitsrechtanwalt mit viel Erfahrung auf seinem Gebiet allerdings finanziell sehr aufwendig. Hier freut sich, wer eine Rechtschutzversicherung besitzt und diese nutzen kann, um die Beratungskosten zu decken. Vorsichtshalber sollte aber vor dem eigentlichen Gespräch bei der Versicherung angefragt werden, ob für den jeweiligen Fall eventuell Kosten übernommen werden. Sollte über die Versicherung bisher kein größerer und finanziell aufwendiger Fall abgewickelt worden sein, dann kann auch oft von der Kulanz der Versicherer ausgegangen werden.

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Honorar für Anwälte

Posted by on Aug 26, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Anwälte sind heute sehr wichtig für jeden Menschen. Egal in welchen Situationen, sie werden schließlich jederzeit benötigt. Daher ist es auch wichtig, dass man sich mit dem Honorar von einem Anwalt allemal auseinander setzt und somit schaut, dass man dieses auch versteht.

Demnach ist das Erfolgshonorar in dem Bereich einfach einer der besten Varianten. Dieser wird auch zum größten Teil von den Mandaten gewählt. Schließlich kann man somit nicht nur die klaren Vorteile erkennen, sondern spart dabei auch noch Geld.

Die Vorteile des Erfolgshonorars liegen daher klar auf der Hand. Der Anwalt hat hierbei eben mehr Anreiz, den Prozess zu gewinnen und sich somit mehr in seine Arbeit zu steigern. Außerdem ist die Vermeiden von Fehlanreizen ebenfalls viel größer. Eine Einigungsgebühr kann in dem Bereich daher auch getroffen werden. Eine ehrliche Risikoeinschätzung wird somit ebenfalls von jedem Anwalt gegeben. Schließlich würde er sonst nicht einmal sein Honorar erhalten. Für den Mandanten handelt es sich hierbei einfach um die beste Vergütungsform, die man eigentlich bei dem eigenen Anwalt auswählen kann. Jeder, der daher auf der Suche nach einem Anwalt ist, kann sich in dem Fall kinderleicht informieren und nachfragen, ob diese Variante auch hierbei angeboten wird.

Erfolgshonorare erst neu

Die Erfolgshonorare gibt es nicht einmal lange. Erst seit dem Jahre 2008 können Mandanten von dieser Variante profitieren. Eine erfolgsabhängige Vergütung war zur damaligen Zeit noch verboten. Mittlerweile haben sich die Anwälte in dem Bereich allerdings komplett durchgesetzt und bieten ihren Mandanten in den meisten Fällen solch eine Bezahlung an. Schließlich sind die Kosten für einen Anwalt heute nicht gering. Es können hierbei erheblich hohe Kosten auf einen zukommen, sodass man immer schauen sollte, wie man in dem Bereich am besten zurecht kommen kann.

Allerdings sollte man in dem Bereich immer schauen, dass das Erfolgshonorar an sich nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist. Dies kann einem der jeweilige Anwalt sehr gut erklären und einem alle Informationen zu diesem Bereich geben.

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Arbeitsunfälle: eine schwierige Aufgabe für den Anwalt

Posted by on Aug 22, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Folgenschwere Unfälle können aus unzureichender Arbeitssicherung von Arbeitern resultieren. Die Ursachen dafür sind ganz verschieden. Für individuelles Versagen, beispielsweise dem arglosen Vergessen von Sicherungen, ist ein Arbeitgeber nicht zur Verantwortung zu ziehen. Wohl aber, wenn dieser keine passende Arbeitsausrüstung zur Verfügung stellt und die Arbeitnehmer damit einem unkalkulierbaren Risiko aussetzt. Diskrepanzen bei der Schuldfrage landen nicht selten beim Arbeitsrechtanwalt der dadurch mit einer Reihe von Aufgaben betraut wird.

Ursachenforschung und rechtliche Fallbetrachtung

Arbeitsrechtanwälte können sich nur auf die Aussagen ihrer Klienten, der Gegenpartie und von Zeugen berufen. Mithilfe der beteiligten Personen muss sich der Anwalt anfangs ein möglichst vollständiges Bild vom Unfallhergang und den verschiedenen Sichtweisen machen. Gerade wenn der Arbeitgeber im Verdacht steht seine Sicherungspflicht vernachlässigt zu haben stößt der Rechtsanwalt schnell auf Schwierigkeiten. Ungern geben Angestellte negative Auskünfte, die ihren Chef betreffen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn sie ihm persönlich bekannt sind.

Für den Chef bedeutet die Arbeit des Anwalts auch eine Störung des Tagesgeschäftes. Schon allein dadurch, dass er generell in die Kritik gerät und mit der Frage nach unsicheren Arbeitsbedingungen auch die Frage nach seinem Verantwortungsbewusstsein gestellt werden muss. Arbeitsrechtanwälte können kann Arbeitgebern schnell ungemütlich werden. Auf entsprechende Gegenreaktionen muss sich der Arbeitnehmervertreter einstellen.

Entscheidung über rechtliche Schritte

Nachdem Beteiligte und Unfallzeugen befragt worden sind stellt der Arbeitsrechtanwalt eine eigene Darstellung des Unfallhergangs zusammen. Auch Ärzte und Schadenexperten vom Versicherer können zurate gezogen werden. Wenn sich der verunfallte Arbeitnehmer ungerecht behandelt fühlt und auf einen Schadensersatz pocht werden anfangs Gespräche mit Versicherungen und dem Arbeitgeber über eine mögliche Entschädigung geführt. Sollten diese Diskussionen zu keinem Ergebnis führen besteht die Möglichkeit ein Gericht mit dem Fall zu betrauen. Ein Rechtsstreit kann sich allerdings über Jahre ziehen und das Ansehen des Arbeitnehmers beim Chef nachhaltig mindern.

Unzureichende Arbeitssicherheit kann im schlechtesten Fall zu hohen Strafen für den Arbeitgeber führen. Welche Produkte die Arbeitssicherheit verbessern können ist hier in Erfahrung zu bringen: hier klicken.

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Einen Anwalt für jedes Anliegen

Posted by on Jul 16, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für jedes Anliegen suchen, muss dieser unbedingt für das Erbrecht, das Stiftungsrecht, das Verkehrsrecht, sowie das Arbeitsrecht spezialisiert sein. Ein Rechtsanwalt für Erbrecht verfügt über ein kompetentes Wissen über einen Erbfall sowie der Erbauseinandersetzungen. Er hilft bei Fragen rund um das Testament, den Pflichtteil, die Erbschaftsteuer, der Vorsorgevollmacht, der Patientenverfügung sowie zum Vermächtnis. Einen solchen Anwalt finden Sie hier.

Ein Anwalt für Verkehrsrecht berät Sie in allen Fragen, wenn Sie Probleme nach einem Unfall haben, egal ob Sie schuldig oder schuldlos in diesen geraten sind. Er hilft Ihnen bei der Unfallabwicklung, bei Bußgeldsachen und der Unfallregulierung. Auch wenn es Probleme mit Ihrem Führerschein gibt, zum Beispiel nach einer Trunkenheitsfahrt, kann ein Anwalt für Verkehrsrecht behilflich sein. Haben Sie Fragen oder Probleme mit Ihrem Arbeitgeber, benötigen Sie einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht. Er berät Sie über alle Themen in diesem Bereich, wie Ihren Arbeitsvertrag, die Arbeitszeit, über Lohn und Gehalt, den Kündigungsschutz, Ihnen zustehende Urlaubszeiten, Mutterschutz und Elternzeit sowie Zeugnisse.

Der Anwalt für Arbeitsrecht hilft aber auch dem Betriebsrat oder dem Personalrat bei Fragen um betriebliche Vereinbarungen, Mitbestimmung des Betriebsrats und Tarifverträge. Ein Anwalt, der sich auf das Stiftungsrecht spezialisiert hat, kann Ihnen Fragen in diesem Bereich kompetent beantworten. Es gibt unter anderem rechtsfähige Stiftungen, Treuhandstiftungen, öffentlich-rechtliche Stiftungen, Familienstiftungen. Dieser Anwalt berät Stifter und Stiftungen in jeder Rechtsform, ob gerichtlich oder außergerichtlich. Jeder kann eine Stiftung gründen, sollte sich jedoch bei einem spezialisierten Anwalt kundig machen, welche Arten von Stiftungen es gibt, wie man zielgerecht und rechtsicher vorgeht und wie man sich optimal entscheidet.

Am besten entscheidet man sich für einen Anwalt, welcher in allen diesen Bereichen kompetent ist und einen in allen Fragen rund um das umfangreiche Rechtwesen beraten und informieren kann. Sich darüber zu informieren lohnt sich auf alle Fälle.

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Arbeitsrecht: ab wann lohnt sich der Anwalt?

Posted by on Jul 5, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Im Arbeitsleben treten permanent Konflikte und unterschiedliche Sichtweisen auf. Dies ist normal, aber wenn ein Konflikt oder eine Situation dazu führt, dass sich ein Arbeitnehmer nicht mehr wohl fühlt, bzw. sogar die Kündigung droht, ist es sicher sinnvoll, juristischen Beistand in Anspruch zu nehmen.

Mobbing – oder schlichte Antipathie?

Dass sich auch im Arbeitsleben nicht alle lieben, ist normal. Ein Team wird zunächst einmal nach Kompetenzen zusammengestellt, und es wächst nach und nach zusammen. Manchmal gelingt dieser Prozess jedoch nur unvollkommen, und ein Team Mitglied bleibt außen vor bzw. wird immer mehr nach außen gedrängt. Dies kann sich in Form nicht erhaltener Informationen äußern, aber auch, indem die lange anstehende Beförderung komplett auf sich warten lässt. Sind solche Verhältnisse sozusagen normal menschlich, oder lassen sie sich abstellen?

Wenn jemand deutlich unter einer Situation leidet, sollte er zunächst den Vorgesetzten ansprechen, besonders, wenn zwischen diesem und dem betreffenden Arbeitnehmer eine Animosität herrscht. Oft lässt sich schon im Gespräch einiges klären und verbessern. Liegen die Probleme jedoch in der Team Struktur begründet, sollte dies auch im Team angesprochen werden. Wenn sich aber keine Besserung zeigt, deutlich wird, dass es sich um eine „Mobbing“ Struktur handelt, sollte man durchaus überlegen, juristischen Rat und Beistand anzunehmen.

Zu Unrecht verdächtigt – Hilfe in Anspruch nehmen

Neben dem recht häufigen Mobbing kommt es im Arbeitsleben aber auch zu anderen Situationen, in denen ein Mitarbeiter sich ungerecht behandelt fühlt. Er wird verdächtigt, Dinge an sich genommen zu haben, die der Firma gehören, oder es wird unterstellt, er störe mit seinem Verhalten den Betriebsfrieden. Ebenso häufig werden im Berufsleben Abmahnungen ausgesprochen, weil jemand während der Arbeitszeit privat telefoniert. Hier trifft man oft auf eine Art Grauzone, „Beweise“ stehen gegen Aussagen, und manchmal handelt es sich schlicht um eine Methode, das Personal zu dezimieren. Einen Anwalt zu nutzen, ist hier wirklich sinnvoll.

Mobbing, ungerechte Behandlung – man muss nichts hinnehmen

Die Arbeitswelt steckt voller Konflikte, Zweifelsfälle, wenn man so will, unterschiedlicher Interessen und Positionen. Wenn ein Mitarbeiter das Gefühl hat, gemobbt zu werden, oder wenn er wegen Dingen belastet wird, die er nicht getan oder verschuldet hat, ist es sinnvoll, wenn er sich einen juristischen Beistand nimmt. Allein steht man oft relativ hilflos vor einer Struktur, die ja bestimmte Interessen verfolgt. Mit Hilfe eines Anwalts gewinnt man ein Stück Stärke zurück – und erhält in vielen Fällen sogar sein Recht. Wem die finanziellen Mittel fehlen, kann unterdies eine Prozessfinanzierung zu Rate ziehen.

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