Arbeiten als Freelancer

Posted by on Okt 18, 2012 in Allgemein | Keine Kommentare

Der Begriff des Freelancers tauchte in den vergangenen Jahren immer häufiger in den Medien auf. Gerade in Zeiten in denen dir Wirtschaft kriselt und die Beschäftigungsverhältnisse unsicher sind, kann man sich als Freelancer ein zusätzliches Einkommen erzielen. Professionelle Freelancer, die hochqualifiziert sind und sich in speziellen Aufgaben besonders gut auskennen verdienen dadurch ihren kompletten Lebensunterhalt.

Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen

Die meisten Freelancer sind absolute Experten auf ihrem Gebiet. Vor allem im Bereich der Medien finden freie Journalisten und freie Lektoren, sowie Fotografen häufig Aufträge. Aber auch in der IT-Branche sind Programmierer für spezielle Anwendungen heiß begehrt. Ebenso verdienen Fachkräfte häufig als Dozent ihr Geld. Dabei hat der Freelancer bei seinen Aufgaben meist eine große Unabhängigkeit. Das bedeutet, dass die Arbeitsbedingungen häufig frei sind. Somit wird der Großteil der Arbeitszeit vielmehr im eigenen Büro verbracht und kaum Weisungen seines Arbeitgebers unterbunden. Deshalb kann in den meisten Fällen auch die Arbeitszeit frei eingeteilt werden. Doch die Arbeitszeiten strecken sich je nach Auftragslage auf bis zu 65 oder noch mehr Wochenstunden, auf sieben Tage verteilt. Desweiteren gibt es den Nachteil, dass der Freelancer vom Geschehen auf dem Markt abhängig ist. Dies kann vor allem in Wirtschaft schwachen Zeiten zu Einkommenseinbußen führen. Zusätzlich müssen sämtliche Versicherungen selbst übernommen werden. Die Auftraggeber nutzen Freelancer häufig für einzelne Aufträge, bei denen Angestellte zu teuer sind, deswegen schätzen Arbeitgeber die Flexibilität der Freelancer.

Kraft auftanken

Aufgrund der hohen Arbeitsintensität sollten Freelancer darauf achten, sich Erholungstage zu gönnen. Dies gilt auch wenn die Arbeit Spaß macht, denn der Kräftespeicher ist schnell leer. Deshalb sollte in der Arbeitsfreien Zeit Aktivitäten getätigt werden bei denen man sich wohl fühlt. Somit geht auch langfristig der Spaß an der Arbeit nicht verloren. Mehr Informationen zum Thema Freelancer finden Sie auf projektwerk.com.

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Gut geschützt im Berufsleben

Posted by on Mai 3, 2012 in Allgemein | Keine Kommentare

Sind Sie berufstätig, egal, ob selbstständig oder im Arbeitnehmerverhältnis, sollten Sie auf die richtigen Versicherungen nicht verzichten. Mit den Versicherungen schützen Sie sich vor den unterschiedlichsten Schadensfällen und schlimmstenfalls sogar vor dem finanziellen Ruin. Sie sollten nicht sparen, indem Sie auf verschiedene Versicherungen verzichten, doch können Sie durch günstige Konditionen für Ihre Versicherungen Geld sparen.

Versicherungen für Arbeitnehmer

Sind Sie im Arbeitnehmerverhältnis tätig, sollten Sie an den Schutz im Berufsleben denken und folgende Versicherungen abschließen:

  • Private Unfallversicherung
  • Rechtsschutzversicherung mit Berufsrechtsschutz
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Private Rentenversicherung

Die Krankenversicherung ist Pflicht, denn bis zu einer bestimmten Einkommenshöhe müssen Sie sich in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern. Übersteigt Ihr Einkommen eine bestimmte Höhe, so können Sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert bleiben oder sich in einer privaten Krankenkasse versichern, um bessere Leistungen zu erhalten. Reichen Ihnen die Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht aus, sollten Sie eine private Krankenzusatzversicherung oder eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

Im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung sind Sie gesetzlich unfallversichert, doch sollten Sie für zusätzlichen Versicherungsschutz und für die Freizeit an eine private Unfallversicherung denken. Auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Sie nicht verzichten, da Sie durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung berufsunfähig werden könnten und im Falle einer Berufsunfähigkeit keine oder nur sehr geringe Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung können Sie mit einer Lebens- oder Rentenversicherung kombinieren. Da Sie nicht wissen, mit welcher Rente Sie einmal rechnen können, sollten Sie, um Ihren Lebensstandard im Alter beizubehalten, an eine Rentenversicherung denken.

Versicherungen für Selbstständige

Als Selbstständiger brauchen Sie unbedingt verschiedene Versicherungen:

  • Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung
  • Gebäudeversicherung
  • Betriebsunterbrechungsversicherung
  • Unfallversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Rentenversicherung

Als Selbstständiger können Sie sich in der gesetzlichen oder in der privaten Krankenversicherung krankenversichern, doch sollten Sie Ihre Rentenversicherung nicht vergessen. Als Rentenversicherung können Sie eine Rürup-Rente abschließen und von hohen steuerlichen Vorteilen profitieren.

Bei Ihrer selbstständigen Tätigkeit kann es zu den unterschiedlichsten Zwischenfällen kommen, durch die folgenschwere Schäden bei Dritten entstehen. Sie sollten daher unbedingt eine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung abschließen, um sich vor dem finanziellen Ruin und der Aufgabe Ihrer Selbstständigkeit zu schützen. Sie sollten an hohe Deckungssummen, vor allem bei den Personenschäden, denken, denn schnell können solche Schäden die Höhe von mehreren Millionen Euro erreichen.

Aus verschiedenen Gründen kann es dazu kommen, dass Sie Ihre Tätigkeit für eine bestimmte Zeit unterbrechen müssen. Sie sollten eine Betriebsunterbrechungsversicherung abschließen, denn sie tritt ein, wenn Sie finanzielle Verluste durch die erforderliche Betriebsunterbrechung erleiden.

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Internet auf der Arbeit: Arbeit oder Vergnügen?

Posted by on Mrz 19, 2012 in Allgemein | Keine Kommentare

Arbeit versus Facebook: Privates Internetsurfen während der Arbeitszeit; jeder macht es, aber die wenigsten wissen, ob es überhaupt erlaubt ist.

Mal schnell die Urlaubsfotos der Freundin auf Facebook durchklicken, der Tante per E-Mail zum Geburtstag gratulieren oder auf Twitter posten, dass man mit dem Mittagessen in der Kantine nicht zufrieden ist. Die Verlockung soziale Netzwerke auch auf der Arbeit zu benutzen ist groß. Heute ist fast jeder Betrieb mit Computern und Internet ausgestattet, und so ist die private Nutzung des Firmeninternets nur einen Mausklick entfernt. Oft geschieht das aber mit einem negativen Beigeschmack: Darf ich das eigentlich? Sieht der Chef was ich mache? Und liest er am Ende auch noch mit?

Darf ich, oder nicht?

Ob man seine Arbeitszeit auch privat im Internet verbringen darf, ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich. In den wenigsten Fällen gibt es konkrete Regeln, da weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer sicher sind, was nun wirklich erlaubt ist. Oft wird privates Surfen einfach stillschweigend geduldet. Andere Firmen haben dagegen Angst vor dem unkalkulierbaren Risiko: Sie können nicht überprüfen, welche Informationen ins Internet, und damit an die Öffentlichkeit gelangen. Auch wird befürchtet, dass durch den Privatgebrauch Viren leichter in das interne Computernetzwerk gelangen oder das gesamte Firmensystem Opfer von Internetkriminalität werden könnte. Der Arbeitgeber darf seinen Angestellten aber vorschreiben ob und wie sie privat surfen können. Es ist also auch erlaubt, die private Internetnutzung komplett zu verbieten. Allerdings weichen die Mitarbeiter dann einfach auf ihre Smartphones aus. Deswegen schränken manche Arbeitgeber die Nutzungszeiten von vornherein ein und erlauben privates Surfen nur für einen beschränkten Zeitraum pro Tag oder in den Pausen. Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern aber mit einem verantwortungsvollen Online-Verhalten vertrauen, haben auch Vorteile: Die Social-Media können einen ungezwungenen Austausch der Mitarbeiter fördern, kleine private Aufgaben werden schnell online erledigt und man spart so eventuell einen Behördengang und die Zufriedenheit der Mitarbeiter trägt zum guten Klima bei. Außerdem können Posts auf Twitter und Facebookals Werbung und zur Verbesserung des Image des Betriebs dienen.

Der Chef will’s wissen

Eine frustrierte E-Mail geschrieben, eine Valentinskarte erhalten oder einfach nur zum Kino verabredet. Das ist nicht wirklich schlimm, aber mitlesen soll trotzdem niemand und schon gar nicht der Chef. Aber darf der Vorgesetzte das überhaupt?
Ist in dem betreffenden Betrieb die private Nutzung des Internets erlaubt oder stillschweigend geduldet, muss sich der Chef, wie alle anderen, an das Fernmeldegeheimnis nach dem Telekommunikationsgesetz halten. Das heißt, dass er zwar Datum, Uhrzeit, Datenvolumen oder Virenbefall einer Mail erfassen darf, aber nicht den Inhalt. Ausnahme: Es liegt ein konkreter Anhaltspunkt für einen Missbrauch vor. Liegt der Verdacht der Verletzung der Arbeitspflicht vor,kann der Chef auch bereits abgeschlossene E-Mail- und Internetkommunikation prüfen.
Ist das private Surfen in dem Betrieb aber verboten, darf der Chef die Mitarbeiter mit Hilfe der Verbindungsdaten überwachen, um zu sehen ob sie sich an das Verbot halten. Allerdings darf die Überwachung in beiden Fällen nur stichprobenhaft und nicht dauerhaft geschehen.

Kann mir gekündigt werden?

Um eine Kündigung zu erhalten, muss ein Kündigungsgrund wie z.B. eine Pflichtverletzung des Arbeitnehmers vorliegen.
Im Zusammenhang mit den Social Media kann es schnell zu einem Bruch der Verschwiegenheitspflicht oder Beleidigung und Verleumdung des Arbeitgebers kommen. Da sich die Verschwiegenheitspflicht auf alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, sowie geschäftliche Vorgänge bezieht, sollte man gerade mit Posts auf Facebook und Twitter vorsichtig sein.
Ist die Pflichtverletzung, durch z.B. das Facebook-Post, so schwerwiegend, dass dem Arbeitgeber keine Zusammenarbeit mehr zugemutet werden kann, kann dem Angestellten auch fristlos gekündigt werden. Allerdings kann man sich in so einem Fall beraten lassen, ob die Kündigung rechtsmäßig war.

Wie soll ich mich verhalten?

Wer unsicher ist, ob auf seiner Arbeitsstelle privater Internetzugang erlaubt ist, sollte sich bei seinem Arbeitgeber über die internen Richtlinien erkundigen. Manchmal ist der Internetzugang auch im Arbeitsvertrag geregelt.
Für sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber gilt aber: Der private Umgang mit dem Internet sollte der Arbeitsstelle angemessen sein. Wer als Social Media Experte die Facebookseite des Unternehmens unterhält, braucht andere Regelungen als die Angestellten einer Bank. Dennoch sollte man versuchen die Privatnutzung auf die Pausen zu beschränken, und aufpassen, dass die Arbeitsleistung nicht eingeschränkt wird. Vorsicht auch bei Downloads und dem Öffnen von E-Mail Anhängen. Wer leichtsinnig einen Virus auf den Betriebscomputer holt, kann schlimmstenfalls schadenersatzpflichtig gemacht werden.
Aber auch wenn es keine Richtlinien gibt, sollte man das geposte und getweete trotzdem nicht übertreiben und vor allem vorsichtig sein, was man der Öffentlichkeit zugänglich macht.

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Eva Mattern, Content Editor bei Springest

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Die Berufshaftpflicht ist für viele Selbstständige sehr bedeutsam

Posted by on Mrz 2, 2012 in Allgemein | Keine Kommentare

Wer selbstständig ist, der trägt für vieles die Verantwortung. In einigen Fällen ist dies vom großen Vorteil, in anderen Fällen muss man sich jedoch auch mit eher unangenehmen Fragestellungen konfrontieren. Wie sieht es zum Beispiel mit der beruflichen Haltbarkeit aus?

Selbstständige und Freiberufler die im Auftrag von Kunden bestimmte Tätigkeiten vornehmen müssen für diese in aller Regel auch haften, wenn irgendetwas schief geht. Führt ein IT-Berater beispielsweise ein Projekt bei einem Kunden durch und zerstört dabei versehentlich eine wichtige Datenbank, so kann das Unternehmen welches den Berater beauftragte vom Prinzip her enorme Ansprüche stellen. Glück hat da derjenige, der über eine Berufshaftpflicht verfügt.

Die Versicherungsform Berufshaftpflicht sorgt genau wie eine private Haftpflichtversicherung dafür, dass Schäden die man aufgrund von Unachtsamkeit oder Fahrlässigkeit verursacht, bis zu einem gewissen Grat von der Versicherung abgedeckt werden. Auf diese Art und Weise kann man also wesentlich sicherer durchs Berufsleben gehen.

So manch einer ist der Meinung, er bräuchte keine Berufshaftpflicht, da er beispielsweise über eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung verfügt. Denkt man jedoch genauer darüber nach, so wird schnell deutlich, dass man in vielen Fällen dennoch seine berufliche Existenz riskiert, wenn man keine Berufshaftpflicht vorweisen kann. Darüber hinaus kann in so manch einem Fall auch der Geschäftsführer einer GmbH, Ltd. oder UG persönlich haftbar gemacht werden. Die Berufshaftpflicht ist daher durchaus anzuraten.

Macht man sich auf die Suche nach einer guten Berufshaftpflichtversicherung, so sollte man dies am besten per Internetvergleich tun. Hier hat man auf speziellen Versicherungsportalen die beste Auswahl zwischen verschiedensten Tarifen.

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Berufsrechtsschutz ist ein wichtiges Thema

Posted by on Jul 18, 2011 in Allgemein | Keine Kommentare

Eine Rechtsschutzversicherung kann man unter anderem für die Bereiche Privat, Beruf und Verkehr abschließen. Gerade am Arbeitsplatz kommt es immer wieder zu Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber, welche nicht selten vor einem Arbeitsgericht landen. Häufige Gerichtsfälle entstehen aufgrund von Verstößen gegen das Kündigungsschutzgesetz aber auch weil Arbeitszeugnisse falsch formuliert wurden oder Löhne und Gehälter nicht in der vereinbarten Höhe ausgezahlt wurden.

In arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen werden die Kosten in der 1. Instanz immer halbiert, egal wer den Gerichtsprozess verliert. Wer mit einer Rechtsschutzversicherung vorgesorgt hat, muss seine Kosten nun nicht selber tragen. Diese werden dann von dem Rechtsschutzversicherer übernommen. Gerade weil die Kosten einer solchen Versicherung nicht gerade niedrig sind, empfiehlt sich ein Rechtsschutzversicherung Vergleich um einen Tarif zu finden, welcher sowohl sehr gute Leistungen enthält als auch zu einem vernünftigen Preis angeboten wird.

Um die Kosten niedriger zu halten, empfiehlt es sich zum Beispiel eine Selbstbeteiligung in den Vertrag zu integrieren. Im Rechtsschutzfall müssen Sie dann zwar die Kosten bis zur Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung selber tragen, haben aber immer noch einen Schutz, welcher Sie vor großem, finanziellen Schaden beschützt! Auch muss man nicht alle möglichen Bausteine absichern. Sie wollten daher prüfen, ob es für Sie Sinn macht, beispielsweise den Baustein Wohnungs- u. Grundstücksrechtsschutz oder Spezialstrafrechtsschutz abzuschließen. Diese Bausteine erhöhen die Versicherungsprämie nicht unerheblich. Lassen Sie sich daher im Zweifelsfall von einem kompetenten Berater ausführlich zum Thema Rechtsschutzversicherung beraten.

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