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	<title>Arbeitsrecht Anwalt Blog &#187; arbeitsrecht</title>
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	<description>Blog zum Thema Arbeitsrecht und Arbeitsrecht Anwalt</description>
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		<title>Arbeitsrecht für Minijobs</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was muss bei Minijobs beachtet werden? Rund 6,9 Millionen Menschen in Deutschland haben sogenannte Minijobs, bei denen sie im Monat nicht mehr als 400,- Euro verdienen dürfen. Viele dieser Minijobber freuen sich Geld zu verdienen, ohne Steuern dafür zahlen zu müssen, aber viele wissen nicht, welche Rechte sie haben. Kein Unterschied Nach dem Arbeitsrecht sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was muss bei Minijobs beachtet werden?</strong></p>
<p>Rund 6,9 Millionen Menschen in Deutschland haben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minijob">sogenannte Minijobs</a>, bei denen sie im Monat nicht mehr als 400,- Euro verdienen dürfen. Viele dieser Minijobber freuen sich Geld zu verdienen, ohne Steuern dafür zahlen zu müssen, aber viele wissen nicht, welche Rechte sie haben.</p>
<p><strong>Kein Unterschied</strong></p>
<p>Nach dem Arbeitsrecht sind „normal“ Beschäftigte und alle, die einen Minijob haben, gleich, das heißt, auch wer nur geringfügig beschäftigt ist, hat ein Anrecht auf Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und auch Rentenansprüche. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen gewerblichen oder einen Minijob im privaten Bereich handelt. Die Voraussetzung ist allerdings, dass der Arbeitgeber den Minijobber auch ordnungsgemäß angemeldet hat. Ist das nicht der Fall, dann macht er sich strafbar, denn er beschäftigt seine Angestellten als Schwarzarbeiter. Besonders bei Hausangestellten oder Pflegekräften, die in privaten Haushalten arbeiten, ist das häufig der Fall. Kommt es in dieser Situation während der Arbeit zu einem Unfall, dann kann das für den Arbeitgeber teuer werden, denn er muss unter Umständen für alle anfallenden Behandlungskosten aufkommen und es erwartet ihn zudem ein Strafprozess.</p>
<p><strong>Hilfe für Minijobber</strong></p>
<p>Die meisten Minijobber in Deutschland sind Frauen. Viele sind froh, ein bisschen Geld dazu zu verdienen, sei es mit putzen oder mit der Pflege von kranken oder alten Menschen in einem Privathaushalt. Kommt es zu Unstimmigkeiten mit dem Arbeitgeber, wissen viele nicht, an wen sie sich wenden können. In diesem Fall ist zu einem die Rechtsberatung eine gute Adresse oder aber der Gang zu einem Rechtsanwalt. Viele Rechtanwälte, wie die <a href="http://www.hbp-net.de/">Kanzlei Dr. Höckelmann, Berger &amp; Partner</a>, sind auf Arbeitsrecht spezialisiert und können eine wertvolle Hilfe sein, wenn es um Fragen geht, die die Rechte der Minijobber betreffen. Man sollte sich nicht scheuen, um Hilfe zu bitten, denn auch wer nur für 400,- Euro im Monat arbeiten geht, ist gesetzlich geschützt.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.arbeitsrechtanwalt.info%2Farbeitsrecht-fur-minijobs%2F&amp;title=Arbeitsrecht%20f%C3%BCr%20Minijobs" id="wpa2a_2"><img src="http://www.arbeitsrechtanwalt.info/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Den richtigen Rechtsanwalt finden</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 14:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Rechtsstreit stets gut beraten zu sein ist wohl die Grundlage einer erfolgreichen gerichtliche Kontroverse. Ohne eine professionelle Verteidigung und einen fachkundigen Anwalt ist es oft schwer, sich ein geordnetes Bild von Paragraphen, Regeln, Normen und Hinweisen zu machen. Ein Anwalt, der in den meisten Fällen mit einer Rechtsschutzversicherung zu bezahlen ist, sollte deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Rechtsstreit stets gut beraten zu sein ist wohl die Grundlage einer erfolgreichen gerichtliche Kontroverse. Ohne eine professionelle Verteidigung und einen fachkundigen Anwalt ist es oft schwer, sich ein geordnetes Bild von Paragraphen, Regeln, Normen und Hinweisen zu machen. Ein Anwalt, der in den meisten Fällen mit einer Rechtsschutzversicherung zu bezahlen ist, sollte deshalb stets ganz genau ausgewählt sein. Der Anwalt übernimmt die rechtliche Vertretung seines Klienten vor Gericht und in privaten Streits. Oft ist es für den Laien schwer, die genaue Rechtslage herauszufinden. Ein Anwalt ist hier Experte und kann immer genau sagen, wer bei der Kontroverse im Recht und wer im Unrecht ist. Auch als Ansprechpartner für andere Anwälte übernimmt der persönliche Rechtsvertreter eine Reihe von Aufgaben für seinen Klienten.</p>
<p>In jeder Stadt gibt es gleich mehrere Rechtsanwälte, die sich jeweils auf bestimmte Rechte spezialisiert haben. Ob es nun um Steuern, Betrug oder Körperverletzung geht, der richtige Anwalt ist schnell über das Internet gefunden. Doch müssen die in den Suchmaschinen oben stehenden Kanzleien nicht immer die besten sein, eine genaue Information über den persönlichen Vertreter vor Gericht ist unumgänglich. Wer beispielsweise nach einem <a title="Rechtsanwalt Mannheim" href="http://www.rechtsanwalt-mannheim.net" target="_blank">Rechtsanwalt Mannheim</a> sucht, der findet verschiedene Vertreter für Themen zum Eherecht, Familienrecht, Verkehrsrecht oder <a title="Arbeitsrecht Mannheim" href="http://www.rechtsanwalt-mannheim.net/arbeitsrecht" target="_blank">Arbeitsrecht Mannheim</a>.</p>
<p>Man sollte beim Anwalt sein Anliegen immer klar und deutlich äußern und möglichst keine Sachverhalte verschweigen. Auch nicht, wenn man sich damit in eine missliche und ungewollt verzwickte Lage bringt. Denn nur, wenn dem Anwalt der perfekte Überblick über das Thema gegeben wird kann er klar die nächsten Schritte planen und ist ein würdiger Vertreter der eigenen Interessen. Anwälte haben meistens schon mehrere Jahre Berufserfahrung und sind sprachlich und rhetorisch so bewandert, dass sie vor Gericht eine Strafe schnell mindern oder bei der Gegenpartei die Forderungen klar durchsetzen können.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.arbeitsrechtanwalt.info%2Fden-richtigen-rechtsanwalt-finden%2F&amp;title=Den%20richtigen%20Rechtsanwalt%20finden" id="wpa2a_4"><img src="http://www.arbeitsrechtanwalt.info/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitsrecht für Jugendliche</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Jugendliche gibt es zusätzlich zu den Bestimmungen des allgemeinen Arbeitsrechtes einige Sonderregelungen, die vor allem zum Schutz der Jugendlichen dienen. Diese Bestimmungen sind auch nicht in allen Ländern gleich, deshalb informiert man sich dazu am besten auf der jeweiligen Webseite des Landes für Arbeitsrecht, dort findet man in der Regel auch die Bestimmungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Jugendliche gibt es zusätzlich zu den Bestimmungen des allgemeinen Arbeitsrechtes einige Sonderregelungen, die vor allem zum Schutz der Jugendlichen dienen. Diese Bestimmungen sind auch nicht in allen Ländern gleich, deshalb informiert man sich dazu am besten auf der jeweiligen Webseite des Landes für Arbeitsrecht, dort findet man in der Regel auch die Bestimmungen für Jugendliche. Dies ist vor allem auch für Betriebe wichtig, die Jugendliche, zum Beispiel in der Gastronomie, einstellen. Hält sich der Arbeitsgeber nicht an die Sonderregelungen, sei es mit Absicht oder unabsichtlich, weil er mit diesen Bestimmungen nicht vertraut ist, kann es bereits für Jugendliche sinnvoll sein, sich über <a href="http://www.industrystock.de/html/Rechtsschutzversicherungen/product-result-de-162423-0.html">Rechtsschutzversicherungen</a> zu informieren und eine solche Versicherung abzuschließen, da sie den Jugendlichen bei allen Rechtsschutzstreitigkeiten hilft und mit Rat und Tat zur Seite steht.</p>
<p><strong>Heikle Punkte</strong></p>
<p>Da die Regelungen, wie bereits erwähnt, von Land zu Land verschieden sind, sollte man sich unbedingt für das jeweilige Land über die genauen Bestimmungen informieren. Doch einige heikle Punkte sind in allen Ländern gleich und unterscheiden sich vom Arbeitsrecht der Erwachsenen. Das Alter spielt eine große Rolle, in Österreich dürfen Jugendliche beispielsweise erst ab dem 16. Lebensjahr Überstunden machen, aber nur solche, die zu sogenannten Vor- und Abschlussarbeiten zählen und das dürfen nicht mehr als 3 Stunden in der Woche und nicht mehr als eine halbe Stunde am Tag sein. Jugendliche dürfen in Österreich ab 16 Jahren im Gastgewerbe bis 23 Uhr arbeiten, ansonsten ist es verboten, Jugendliche zwischen 20 Uhr bis 6 Uhr arbeiten zu lassen. Jugendliche haben außerdem auch mehr Anspruch auf Ruhepausen und Arbeitsruhe, dass heißt die Zeit zwischen zwei Arbeitstagen muss in Österreich bei unter 15 Jährigen mindestens 14 Stunden, bei über 15 Jährigen bei mindestens 12 Stunden betragen. Schnell wird klar, dass ein Betrieb, der Jugendliche einstellt, enorm aufpassen muss, dass er keine gesetzlichen Regelungen verletzt. Deshalb kommt es auch sehr oft vor, dass viele Betriebe ungern Jugendliche aufnehmen und ihre Bewerbung ablehnen, oftmals mit der Begründung, dass sie erst Personen ab 18 Jahren einstellen.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.arbeitsrechtanwalt.info%2Farbeitsrecht-fur-jugendliche%2F&amp;title=Arbeitsrecht%20f%C3%BCr%20Jugendliche" id="wpa2a_6"><img src="http://www.arbeitsrechtanwalt.info/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deshalb sind Arbeitsrechtsanwälte so wichtig</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 18:07:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom Arbeitsvertrag über Kündigung und Abmahnung bis zur betrieblichen Altersversorgung: Ohne den Arbeitsrechtsanwalt geht es nicht mehr. Zwar handelt es sich beim Arbeitsrecht um ein Schutzrecht für Arbeitnehmer. Was geschieht aber, wenn Arbeitnehmer das Arbeitsrecht nicht mehr verstehen? Schauen Sie sich einmal eine Gehaltsabrechnung im öffentlichen Dienst an. Unter Zugrundelegung des TVöD kann Ihnen kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <a title="Arbeitsvertrag" href="http://www.arbeitsrecht.org/der-arbeitsvertrag/" target="_blank">Arbeitsvertrag</a> über Kündigung und Abmahnung bis zur betrieblichen Altersversorgung: Ohne den Arbeitsrechtsanwalt geht es nicht mehr. Zwar handelt es sich beim Arbeitsrecht um ein Schutzrecht für Arbeitnehmer. Was geschieht aber, wenn Arbeitnehmer das Arbeitsrecht nicht mehr verstehen? Schauen Sie sich einmal eine Gehaltsabrechnung im öffentlichen Dienst an. Unter Zugrundelegung des TVöD kann Ihnen kaum noch ein Arbeitnehmer die eigene Lohnabrechnung erklären. Dazu kommt dann noch der Tarifwahnsinn. In Deutschland gibt es derzeit ca. 70.000 Tarifverträge. Was nützen sie, wenn viele Arbeitnehmer den Inhalt von Tarifverträgen nicht kennen und geschweige denn ihn anwenden können? Hier sind Spezialisten gefragt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel: Das deutsche Mietrecht kommt mit 39 Paragraphen aus. Dazu kommen dann nur noch unwesentliche Nebenvorschriften wie die Heiz- und <a title="Betriebskostenverordnung" href="http://www.gesetze-im-internet.de/betrkv/index.html" target="_blank">Betriebskostenverordnung</a>. Der Rest ist tatsächlich in 39 Paragraphen geregelt. Und im Arbeitsrecht? Da haben wir nur die wichtigsten Regelungen in ca. 80 Gesetzen geregelt. Jedes Gesetz hat dann aber noch unzählige Paragraphen. Der Arbeitsrechtsanwalt ist hier einer der Wenigen, die noch den Durchblick haben.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.arbeitsrechtanwalt.info%2Fdeshalb-sind-arbeitsrechtsanwaelte-so-wichtig%2F&amp;title=Deshalb%20sind%20Arbeitsrechtsanw%C3%A4lte%20so%20wichtig" id="wpa2a_8"><img src="http://www.arbeitsrechtanwalt.info/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aufbau eines Arbeitsvertrages</title>
		<link>http://www.arbeitsrechtanwalt.info/aufbau-eines-arbeitsvertrages/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 16:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Arbeitsvertrag regelt das juristische Verhältnis der Vertragsparteien untereinander. Die Parteien werden hier als Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezeichnet. Grundlage für den Standard–Arbeitsvertrag bildet das jeweilige Gesetz. Im Arbeitsvertrag als solches, werden die Rahmenbedingungen für das jeweilige Arbeitsverhältnis in Schriftform festgehalten. Ein Bestandteil des Arbeitsvertrages ist die Stellenbeschreibung. Hier wird festgehalten, um welches Aufgabengebiet es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Arbeitsvertrag regelt das juristische Verhältnis der Vertragsparteien untereinander. Die Parteien werden hier als Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezeichnet. Grundlage für den Standard–Arbeitsvertrag bildet das jeweilige Gesetz. Im Arbeitsvertrag als solches, werden die Rahmenbedingungen für das jeweilige Arbeitsverhältnis in Schriftform festgehalten.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Bestandteil des Arbeitsvertrages ist die Stellenbeschreibung. Hier wird festgehalten, um welches Aufgabengebiet es sich bei dem Arbeitsverhältnis handelt und welche Aufgaben dem Arbeitnehmer übertragen werden. Die Stellenbeschreibung kann sich im Laufe des Arbeitsverhältnisses ändern, ohne dass die Rechtswirksamkeit des Arbeitsvertrages infrage gestellt wird.</p>
<p style="text-align: left;">Im Arbeitsvertrag sind darüber hinaus auch alle Rechte und Pflichten der beiden Vertragsparteien festgehalten. Die meisten Arbeitsverträge sind heute auf eine bestimmte Laufzeit befristet. Fast immer beträgt der Fristzeitraum ein Kalenderjahr, danach kann der Arbeitsvertrag um eine Frist verlängert werden, ohne dass ein Rechtsanspruch auf den Fortbestand des Vertrages besteht. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass eine mehr als zweimalige Verlängerung nicht statthaft ist. Wurde der Arbeitsvertrag nicht gekündigt, geht der bislang befristete Vertrag in einen unbefristeten Arbeitsvertrag über.</p>
<p style="text-align: left;">Der Arbeitsvertrag enthält zudem die Absprachen zur Arbeitsvergütung und zum Urlaubsanspruch. Hierbei ist zu beachten, dass diese Punkte auch in den jeweiligen Tarifabschlüssen behandelt werden. Die im Arbeitsvertrag getroffenen Vereinbarungen gelten immer für beide Parteien. Sollten an dieser Stelle Regelungen getroffen werden, die ungesetzlich sind oder gar gegen die guten Sitten verstoßen, dann sind diese Vertragspunkte unwirksam und gelten als nicht getroffen.</p>
<p style="text-align: left;">Einen ebenfalls wichtigen Punkt innerhalb eines Arbeitsvertrages, stellt der Abschnitt der Kündigung dar. Wenn hier bestimmte Fristen aufgeführt sind, müssen diese für beide Vertragsparteien gelten. Die Standard–Arbeitsverträge werden meistens von kleineren Unternehmen oder Betrieben genutzt. Größere Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung erstellen nicht selten hauseigene Arbeitsverträge.</p>
<p style="text-align: left;">Wer als Arbeitnehmer einen Arbeitsvertrag von seinem Arbeitgeber erhält, sollte diesen vor der Unterschrift genau durchlesen. Im Zweifelsfall kann auch fachkundiger Rat bei einem <strong>Arbeitsrecht Anwalt</strong> oder einer Gewerkschaft eingeholt werden. Einen passenden Anwalt in Ihrer Nähe finden Sie im <a title="Anwaltsverzeichnis Deutschland" href="http://www.verzeichnis-anwalt.de/" target="_blank">Anwaltsverzeichnis Deutschland</a>. Hat man einen Arbeitsvertrag unterschrieben der Bestimmungen enthält, die gegen das Gesetz verstoßen, kann z. B. das Arbeitsgericht angerufen werden, um gegen den Vertrag zu klagen. Eine Klage sollte jedoch<br />
immer der Ausweg sein. Hier sollte die Verhältnismäßigkeit der Mittel geprüft werden. In größeren Betrieben müssen die Gewerkschaftsvertreter oder der Betriebsrat zu allen arbeitsrelevanten Vertragsänderungen gehört werden.</p>
<p style="text-align: left;">Noch ein Tipp bei Streitfragen mit Fremdsprachlern: Nutzen Sie einen <a title="Übersetzungsdienst für juristische Übersetzungen" href="http://www.uebersetzungsbuero-typetime.de/" target="_blank">Übersetzungsdienst für juristische Übersetzungen</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Und wenn es mal schnell und unkompliziert sein muss: Holen Sie alle Prozessbeteiligten durch <a title="professionelle Telefonkonferenzen" href="http://www.as-call.de/" target="_blank">professionelle Telefonkonferenzen</a> an einen Tisch.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.arbeitsrechtanwalt.info%2Faufbau-eines-arbeitsvertrages%2F&amp;title=Aufbau%20eines%20Arbeitsvertrages" id="wpa2a_10"><img src="http://www.arbeitsrechtanwalt.info/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bagatellkündigungen &#8211; Ist das Arbeitsrecht ungerecht?</title>
		<link>http://www.arbeitsrechtanwalt.info/bagatellkundigungen-ist-das-arbeitsrecht-ungerecht/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:31:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Thema hat wohl die Arbeitsgerichte und die Aufmerksamkeit der Bevölkerung in den letzten Wochen und Monaten stärker beschäftigt, als das Thema Bagatellkündigungen. Wer erinnert sich nicht an die Kassiererin im Fall “Emmely”, der wegen entwendeten Pfandbons im Wert von 1,30€ gekündigt wurde oder an den Müllmann aus Baden-Württemberg, der entlassen wurde, weil er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema hat wohl die Arbeitsgerichte und die Aufmerksamkeit der Bevölkerung in den letzten Wochen und Monaten stärker beschäftigt, als das Thema <strong>Bagatellkündigungen</strong>. Wer erinnert sich nicht an die Kassiererin im Fall “Emmely”, der wegen entwendeten <span style="text-decoration: underline;">Pfandbons im Wert von 1,30€ gekündigt</span> wurde oder an den Müllmann aus Baden-Württemberg, der entlassen wurde, weil er ein im Sperrmüll befindliches Babybett für seine Familie mitgenommen hatte, da sie sich kein eigenes leisten konnten. Als beiden fristlos gekündigt wurde, ging ein Aufschrei durch die Öffentlichkeit und Arbeitnehmer-<a href="http://www.platinnetz.de/" title="Community" target="_blank">Community</a>.</p>
<p>Grundlage für die <strong>fristlose Kündigung</strong> ist hierbei jeweils der §626 des Bürgerlichen Gesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland, der in Absatz 1 besagt: “Das Dienstverhältnis kann von jedem Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden, wenn Tatsachen vorliegen, auf Grund derer dem Kündigenden unter <span style="text-decoration: underline;">Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles</span> und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Dienstverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zu der vereinbarten Beendigung des Dienstverhältnisses nicht zugemutet werden kann.”.</p>
<p>Den vollständigen Wortlaut des §626 BGB können Sie auch <a rel="nofollow" title="§626 BGB" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/626.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;">hier</span></span></a> nachlesen.</p>
<p>Bemerkenswert ist hierbei, dass, verglichen mit anderen Rechtsgebieten, <span style="text-decoration: underline;">nur im <strong>Arbeitsrecht</strong> solch geringfügige Delikte große Beachtung finden</span>.</p>
<p>So werden zum Beispiel im Strafrecht Diebstähle, dessen Wert unter die von 50€ fällt, strafrechtlich in der Regel im Verfahren eingestellt (vgl. §248a StGB).</p>
<p>Auch im öffentlichen Recht, im Speziellen bei den Dienstverhältnissen von Beamten und Soldaten, wird dem Wert einer Sache gewichtige Bedeutung beigemessen. Dank der hierbei sorgfältig ausgeführten Anwendung des rechtsstaatlichen <span style="text-decoration: underline;">Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit</span>, werden hier in der Regel lediglich Ermahnungen gegenüber den Schuldigen ausgesprochen, in seltenen Fällen kommt es auch zur Degradierung. Entlassungen sind hierbei jedoch die große Ausnahme. Eine genauere Erläuterung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit und seine historischen Grundlagen finden sie <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a rel="nofollow" title="Verhältnismäßigkeitsprinzip" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verh%C3%A4ltnism%C3%A4%C3%9Figkeitsprinzip" target="_blank">hier</a></span></span>.</p>
<p>Daher muss man sich fragen, ob es nicht in Zukunft eine bessere Lösung wäre, in weniger einschneidenden Fällen eine verpflichtende Abmahnung einzuführen, damit dem <strong>Arbeitnehmer</strong> nicht gleich bei dem ersten Verstoß seine Existenzgrundlage entzogen wird. Hierfür spricht, dass durch die <span style="text-decoration: underline;">stärkere Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes</span> rechtsstaatliche Prinzipien in den Vordergrund gestellt werden und daher die Chance verringern, dass bei geringfügigen Vergehen eines Arbeitnehmers ihm die komplette Existenzgrundlage, denn nichts Anderes ist ein gesicherter Arbeitsplatz in heutiger Zeit, entzogen wird.</p>
<p>Dem muss entgegengehalten werden, dass es in einigen Fällen wichtig ist, dass ein besonderes <span style="text-decoration: underline;">Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer</span> besteht. Sobald dieses beschädigt ist, muss es dem Arbeitgeber möglich sein, eine fristlose Kündigung einzureichen, da es für ihn untragbar wäre, solch eine Person weiterzubeschäftigen (z. B. eine Putzfrau, die jemanden in seinen eigenen Räumlichkeiten geringwertige Sachen stiehlt).</p>
<p>Sollte Ihnen wegen eines geringen Verstoßes gekündigt worden sein, dann ziehen Sie am besten einen <strong>Arbeitsrecht Anwalt</strong> zu Rate. Dies erhöht Ihre Chance, die Kündigung für ungültig zu erklären.</p>
<p>Abschließend kann man also sagen, dass momentan jeder Fall individuell betrachtet und &#8211; gelöst &#8211; werden muss, bis vom Gesetzgeber eine einheitliche Rechtslage für <strong>Bagatellkündigungen</strong> geschaffen wird. Bis dahin werden die Gerichte weiter in ihrem Ermessen entscheiden, <span style="text-decoration: underline;">welche Bagatellkündigungen zulässig sind, und welche unverhältnismäßig sind</span>. Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich die momentan noch unentschlossene Rechtsprechung tendenziell bewegt, um solche Fälle ohne den Gesetzgeber in Zukunft im Voraus bewerten zu können. Dieses Thema wird uns jedoch noch einige Zeit beschäftigen.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.arbeitsrechtanwalt.info%2Fbagatellkundigungen-ist-das-arbeitsrecht-ungerecht%2F&amp;title=Bagatellk%C3%BCndigungen%20%26%238211%3B%20Ist%20das%20Arbeitsrecht%20ungerecht%3F" id="wpa2a_12"><img src="http://www.arbeitsrechtanwalt.info/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Arbeitsrecht in der BRD und wann es sinnvoll ist, einen Arbeitsrecht Anwalt einzuschalten</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Mittelalter gab es die Zunftordnungen, heute gibt es das Arbeitsrecht. Doch auch wenn es möglich ist, Anwalt des Arbeitsrechts zu werden, so gibt es in der Bundesrepublik Deutschland noch kein einheitliches Gesetzbuch, das das Arbeitsrecht regelt. Ferner haben EU–Institutionen einen starken Einfluss auf die Rechtsprechung im deutschen Arbeitsrecht. Es ist also auch für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Im Mittelalter gab es die Zunftordnungen, heute gibt es das <strong>Arbeitsrecht</strong>. Doch auch wenn es möglich ist, Anwalt des Arbeitsrechts zu werden, so gibt es in der Bundesrepublik Deutschland noch <span style="text-decoration: underline;">kein einheitliches Gesetzbuch, das das Arbeitsrecht regelt</span>. Ferner haben EU–Institutionen einen starken Einfluss auf die Rechtsprechung im deutschen Arbeitsrecht.</p>
<p>Es ist also auch für einen <strong>Arbeitsrecht Anwalt</strong> sehr schwer durch all die verschiedenen Gesetze und Bestimmungen, die das <span style="text-decoration: underline;">Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie die Rechte beider Parteien klären</span> sollen, durchzublicken. Als Laie in diesem Bereich sollten Sie daher auf jeden Fall einen <strong>Arbeitsrecht Anwalt</strong> konsultieren. Dies gilt allerdings nicht wenn Sie Beamter sind – Beamte unterliegen nämlich dem Beamtenrecht als Teilgebiet des Verwaltungsrechts.</p>
<p>Das Arbeitsrecht hat mehrere Teilbereiche, die für alle Arten von Arbeitnehmern in eigener Form ausgearbeitet sind – so gibt es <span style="text-decoration: underline;">Unterscheidungen zwischen leitenden Angestellten, Minijobbern und normalen Beschäftigten sowie zwischen Arbeitern (körperliche Arbeit) und Angestellten (geistige Arbeit)</span>.</p>
<p>Das <strong>deutsche Arbeitsrecht</strong> ist hierbei untergliedert in das <span style="text-decoration: underline;">Individualarbeitsrecht und in das kollektive Arbeitsrecht</span>. Für einzelne Arbeitnehmer dürfte das Individualarbeitsrecht wohl am wichtigsten sein – Hier werden nämlich Grundsatzbedingungen für das Arbeitsverhältnis zwischen einem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber festgeschrieben. Das kollektive Arbeitsrecht hingegen befasst sich mit dem Verhältnis zwischen der Gesamtheit der Arbeitnehmer zu den Rechten des Arbeitnehmers und regelt beispielsweise die Gestaltung von Tarifverträgen und die Regeln, die während eines Arbeitsstreiks herrschen.</p>
<p>Im folgenden werden verschiedene Situationen vorgestellt, die vom <strong>Arbeitsrecht</strong> geregelt werden.</p>
<p>In dem Fall, dass der <span style="text-decoration: underline;">Arbeitgeber Ihnen ihr Gehalt vorenthält</span>, sollten Sie zunächst das Gespräch mit diesem suchen, um ihn zur Nachzahlung des Gehaltes zu bewegen. Hat diese Maßnahme keinen Erfolg, dann sollten Sie dringend einen <strong>Arbeitsrecht Anwalt</strong> konsultieren und sich beraten lassen, welcher Schritt nun am sinnvollsten ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Unbezahlte Überstunden sind selten zulässig</span>, genauso wenig wie eine pauschale <a title="Überstundenvergütung" href="http://www.anwaltskanzlei-online.de/2009/09/07/arbeitsrecht-unwirksamkeit-einer-pauschalen-uberstundenvergutung/" target="_blank">Überstundenvergütung</a>. Sie sollten sich hier auf jeden Fall von einem <strong>Anwalt für Arbeitsrecht</strong> beraten lassen und dann auf Ihren Rechten bestehen. Meist bekommen Sie dann entweder einen Ausgleich in Form von Freizeit oder Ihnen muss ein <span style="text-decoration: underline;">finanzieller Ausgleich</span> geboten werden.</p>
<p>Wer seine im <span style="text-decoration: underline;">Arbeitsvertrag geregelten Pflichten verletzt</span>, der hat mit der Kündigung durch den Arbeitgeber zu rechnen. Doch was ist, wenn gar kein Verstoß durch den Arbeitnehmer vorliegt und trotzdem gekündigt wird? Wenn der Vertrag <span style="text-decoration: underline;">nicht mit ihrem Einverständnis gekündigt wird</span>, dass heißt in der Regel das man Ihnen keine Abfindung gezahlt hat und Sie im Gegenzug der Kündigung zugestimmt haben, dann haben Sie gute Chancen eine kräftige Abfindung durch das Gericht zu erwirken. Eine Konsultation eines <strong>Arbeitsrecht Rechtsanwalts</strong> ist hier besonders sinnvoll, <span style="text-decoration: underline;">weil es um wirklich viel Geld gehen kann</span>.</p>
<p>Besonders hart trifft es einen Arbeitnehmer, wenn der <span style="text-decoration: underline;">Verstoß gegen den Arbeitsvertrag nur minimal</span> war und hierfür trotz jahrelanger Pflichterfüllung die Kündigung erfolgt (eine sogenannte <a title="Bagatellkündigungen – Ist das Arbeitsrecht ungerecht?" href="http://www.arbeitsrechtanwalt.info/bagatellkundigungen-ist-das-arbeitsrecht-ungerecht/" target="_self"><strong>Bagatellkündigung</strong></a>). Solche Fälle gab es beispielsweise bei den Lebensmittel Discountern, wo Arbeitnehmerinnen, die teilweise bereits seit 30 Jahren beschäftigt wurden, wegen des versehentlichen Diebstahls eines Pfandbons gekündigt wurden. Das Arbeitsgericht hat entschieden, das die <span style="text-decoration: underline;">Kündigungen rechtmäßig waren</span>. Sie sollten also besonders darauf bedacht sein, keinen Verstoß gegen ihren Arbeitsvertrag zu begehen, dann sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite und der <span style="text-decoration: underline;">Arbeitgeber muss Kündigungsfristen und gegebenenfalls anfallende Abfindungen zahlen</span>.</p>
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