Businesstarife für Firmenhandys

Posted by on Aug 5, 2014 in Allgemein | Keine Kommentare

Das Handy ist mittlerweile für viele ein unverzichtbarer Begleiter geworden. Vor allem im Business Bereich ist das Handy Hauptbegleiter und daher ein Objekt auf welches unter keinen Umständen verzichtet werden kann. Eine Ausrede, wie beispielsweise, dass eine E-Mail nicht gelesen wurde können das aus in der Karriere bedeuten. Schließlich sollte man im Business Bereich für seine Kunden via Smartphone so gut wie immer erreichbar sein.

Was machen Business Handys aus?

Um im Business immer aktuell zu sein ist es wichtig auf ein Smartphone zu setzen, welches eine lange alle Telefon- und Online-Laufzeit hat. Desweiteren muss eine Navigations-Software mit Turn-by-Turn-Ansagen entweder bereits vorinstalliert oder zumindest verfügbar sein. Für einen schnellen Internetzugang und fixe Versendung von Mails ist es erforderlich, dass WLNA-n, LTE sowie die frei bekannten Frequenzbänder auf dem Gerät verfügbar sind. Natürlich ist es auch unumgänglich auf die Office-Software zu setzen. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass Programme wie Excel und Word bereits vorinstalliert sind oder man diese über einen App-Store herunterladen kann. Mittlerweile bieten selbstverständlich Anbieter wie Winsim Lösungen an, welche dafür sorgen das von unterwegs optimal gearbeitet werden kann.

S5 erfüllt optimale Voraussetzungen

Das Galaxy S 5 von Samsung ist ein Handy welches als eines der wenigen Smartphones sein ganzes Potential abrufen kann und als geeignetes Business-Handy dient. So ist das Smartphone mit der neuesten und stärksten Hardware ausgestattet, welche es derzeit auf dem Markt gibt. So zählt der Akku zu den ausdauerndsten Geräten. Über einen Ultra-Energiesparmodus kann zusätzlich noch weiter am Akku gespart werden. Über den sogenannten Download Booster kann gleichzeitig via LTE und WLAN geladen werden, dies führt zu einer sehr hohen Übertragungsrate. Durch die neueste Hardware hat das S5 den schnellsten Browser und setzt sich deutlich von seinen Konkurrenten ab. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass das Samsung S5 Galaxy von mehreren Medien als Testsieger gekürt wurde.

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Den richtigen Drucker für das Büro auswählen

Posted by on Nov 24, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Ein Drucker ist für den täglichen Bürobetrieb unverzichtbar. Doch Drucker ist nicht gleich Drucker. Mittlerweile haben die Multifunktionsgeräte den herkömmlichen Druckern den Rang abgelaufen. Vorteil dieser Geräte ist ihre Vielseitigkeit, die günstigere Anschaffungspreis und der niedrige Stromverbrauch. Solch ein Gerät ist nur ein Bürogegenstand, sondern beinhaltet eine App-Unterstützung, Touchscreen und jede Menge weitere Funktionen. Gerade die App-Funktion hat den Vorteil, dass Dokumente über das Handy direkt an das Multifunktionsgerät gesendet werden können. Zudem bieten die Apps den Vorteil, dass der Funktionsumfang ständig erweitert werden kann.

Arbeitstiere auf dem Schreibtisch

Mit einem Multifunktionsdrucker können Sie nicht nur drucken, sondern auch scannen, faxen und kopieren. Sämtliche Einstellungen lassen sich simpel anpassen, sodass das Dokument auch über PDF abrufbar ist. Neben dem ökonomischen Vorteil haben Multifunktionsgeräte auch den Vorteil, dass sie auf dem Schreibtisch deutlich weniger Platz verbrauchen.

Laser- oder Tintenstrahldrucker?

Beide Druckverfahren haben sowohl Stärken als auch Schwächen. Beim  Energiebedarf ist ein Tintenstrahldrucker in jedem Fall genügsamer als ein Laserdrucker. Allerdings ist der Stromverbrauch im Betrieb nicht so entscheidend, wie die Leistungsaufnahme. Wenn das Gerät länger nicht benutzt wird, dann schaltet sich der Energiesparmodus an. Dies hat den Nachteil, dass er bei Inanspruchnahme auf Betriebstemperatur kommen muss, bevor mit dem Drucken begonnen werden kann. Hier ist das Lasergerät langsamer als ein Tintenstrahldrucker. Wenn vornehmlich Texte ausgedruckt werden müssen, dann ist der Laserdruck im klaren Vorteil. Bei einem Drucker für das Büro, der neben Texten auch Grafiken oder Bilder druckt, sollte ein Laserdruck gekauft werden. Bei Laserdruckern sollte vor allem drauf geachtet werden, dass die Kartuschen meist nicht bis zum Rand gefüllt sind. Das bedeutet, dass man den Drucker zwar benutzen kann, der Toner aber nur für ein paar hundert Seiten ausreicht.

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Arbeitsrecht: Wie hat ein Büro auszusehen?

Posted by on Aug 9, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Rückenprobleme, stickige Luft und mehr können Folgen unzureichend ausgestatteter Büroräume sein. Um Arbeitnehmer nicht der Büro-Willkür einiger Arbeitgeber auszusetzen hat die Bundesregierung einige Vorgaben getroffen, wie ein Büro auszusehen hat und was es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten muss. Auf eine Einhaltung der Regelungen haben Angestellte ein Recht.

Ergonomieratgeber

Beispiel Callcenter: 70 Menschen arbeiten gemeinsam in einem einzigen Großraumbüro. Klar, dass da besondere Anforderungen an die Räumlichkeiten bestehen, um beispielsweise eine stetige Versorgung mit Frischluft zu sichern. Damit sich die Angestellten weniger auf einer Legebatterie und mehr in einem ordnungsgemäßen Arbeitsumfeld befinden hat der Staat Gesetze erlassen, welche die maximale Belegung von Großraumbüros vorschreiben.

Laut der Regelung muss jedem Angestellten ein Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden der zwischen acht und zehn Quadratmetern groß ist. Die genaue Größe orientiert sich an der Ausstattung des Büros. Wenn Wert auf weitere technische Geräte, Platz für direkten Kundenkontakt und mehr gelegt werden soll, dann darf die Arbeitsfläche durchaus größer ausfallen. Für Großraumbüros muss die Fläche außerdem per se noch einmal größer ausgestattet werden.

Ergonomie im Fokus

Generell gilt, dass die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Arbeit unter menschenwürdigen Verhältnissen ermöglichen müssen. Wenn etwa viel Büroarbeit und das damit verbundene Sitzen erforderlich ist, dann muss Wert auf qualitativ hochwertige Büroeinrichtung gelegt werden. Stühle sollten höhenverstellbar und anpassbar sein. Ergonomie ist bei Büromöbeln ein entscheidender Faktor.

Für die optimale Gesundheit im Büro gibt es deshalb einige Hinweise, wie ein gesunder Bildschirmarbeitsplatz auszusehen hat. So sollte die Tischplatte mindestens eine Größe von 160 mal 60 Zentimetern haben. Auf höhenverstellbare Schreibtische muss der Arbeitgeber beim Büromöbeleinkauf achten. Die Oberfläche sollte möglichst kratzfest sein und Reflexionen vermeiden. Der Monitor muss am Arbeitsplatz stets auf Augenhöhe positioniert sein. Arbeitnehmer können sich vor gesundheitlichen Problemen schützen, indem sie regelmäßig die Haltung am Aschreibtisch wechseln.

Richtige Benutzung des Bürostuhls

Angestellte müssen die gesamte Sitzfläche des Bürostuhls in Anspruch nehmen. Nur so ist gewährleistet, dass sie auch die Rückenlehne in Anspruch nehmen und so auch langfristig mit einem gesunden Rücken leben können. Empfohlen ist außerdem, die Wipptechnik des Stuhls möglichst oft zu nutzen, um sie regelmäßig zu bewegen. Die Armlehnen müssen auf eine passende Höhe eingestellt und auch genutzt werden. Verspannungen und Schmerzen können Arbeitnehmer vorbeugen, wenn sie eine maximale Sitzdauer einhalten und sich zwischendurch immer wieder bewegen.

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Psychodruck am Schreibtisch: Mobbing im Büro

Posted by on Jul 26, 2012 in Allgemein | Keine Kommentare

Der tägliche Gang ins Büro kann schnell zum Horrortrip werden, wenn Psychoterror und Angst den Arbeitsalltag beherrschen. Mobbing am Arbeitsplatz ist ein tagtägliches Problem in deutschen Betrieben. Angestellte werden Opfer von Lügen, Gerüchte kursieren und auf eine Aufklärung braucht man weder zu hoffen, noch zu warten, wenn man nicht selber aktiv wird. Siehe auch hier: es kann nur dem geholfen werden, der um Hilfe bittet.

Ganz wichtig für Opfer: über die Probleme reden

Sofern die unmittelbaren Vorgesetzten nicht Teil des Problems sind, sind sie der erste Ansprechpartner für Opfer von Mobbing. Natürlich ist dies für die Betroffenen kein einfacher Gang. Denn es geht schließlich darum, Kollegen anzuschwärzen, die einem ohnehin nicht gut gesonnen sind. Was, wenn die eigenen Schilderungen keinen Glauben finden. Dann könnte alles möglicherweise noch schlimmer werden. Andererseits kann eine Aufklärung nicht erfolgen, wenn man das Problem konsequent totschweigt. Lügen und Gerüchte tendieren nicht dazu, von selber zu verschwinden, sondern entwickeln aller Wahrscheinlichkeit nach ein ungesundes Eigenleben, wenn ihnen nicht konsequent entgegen getreten wird. Von daher spricht viel dafür, lieber jetzt als später dafür zu sorgen, dass von verantwortlicher Seite eingegriffen wird.

Die Lösung liegt auch im Eigeninteresse des Unternehmens

Wenn Mobbing in einem Betrieb um sich greift, hat dies nicht nur Folgen für das Betriebsklima, sondern mittelbar auch auf das Betriebsergebnis. Deshalb haben auch der Arbeitgeber und seine leitenden Angestellten ein Eigeninteresse daran, Lügen und Gerüchte auf den Fluren des Unternehmens nach Möglichkeit zu unterbinden. Was aber kann ein Arbeitgeber im Fall von dauerhaftem Mobbing gegen eine oder mehrere Arbeitnehmer konkret unternehmen? Die Täter zu einem Geständnis zu bewegen, ist meist wenig zielführend, da diese eine Abmahnung fürchten dürften.

Ganz wichtig: sich ein genaues Bild machen

Besser ist es daher, wenn der oder die Vorgesetzte zunächst versucht, sich ein eigenes Bild der Lage zu machen. Wenn sich leitende Angestellte darum bemühen, besser hinzuhören, werden viele Probleme schnell offensichtlich. Im Falle von organisiertem Mobbing gegen einen einzelnen Arbeitnehmer gehen die Täter aber häufig gezielt und gut versteckt vor. In diesem Fall ist von Arbeitgeberseite her zu überlegen, ob nicht das Engagement von einem Detektiv dazu geeignet ist, schnell Ergebnisse zu haben, auf deren Grundlagen arbeitsrechtliche Schritte eingeleitet werden können. Dazu siehe auch hier.

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