Die Berufshaftpflicht für Steuerberater

Posted by on Feb 8, 2012 in Allgemein | Keine Kommentare

Sich vor Haftpflicht-Risiken abzusichern ist, wie jeder weiß der sich mit der Materie einmal näher beschäftigt hat, sicherlich eine sehr sinnvolle Sache. Schließlich können durch eigenes schuldhaftes oder fahrlässiges Handeln immense Schäden verursacht werden, auf denen man dann mehr oder weniger sitzen bleibt. Eine Haftpflichtversicherung sichert hier ab.

Unter anderem ist eine Haftpflicht-Schutz auch im beruflichen Umfeld sehr wichtig. Viele wissen jedoch nicht: Eine reguläre private Haftpflichtversicherung schützt in aller Regel nicht vor beruflichen Risiken. Diese kann man nur dann abdecken, wenn man entsprechende Zusatzversicherungen für den Job abschließt. Auch hier gibt es dann noch einmal Spezialisierungen.

Eine Berufsgruppe der ein Haftplicht-Schutz besonders ans Herz zu legen ist, sind Steuerberater. Sie tragen eine enorme Verantwortung für ihre Klienten und haben in ihrem alltäglichen Ablauf mit den vielen Steuererklärungen ein theoretisch sehr großes Potenzial nicht unerhebliche Fehler zu begehen. Einmal ein Kreuz falsch gesetzt, einmal etwas überlesen und schon kann es passiert sein: Eine Steuererklärung ist falsch und man ist schuld daran.

Im besten Fall zieht dies zwar keine Konsequenzen nach sich, da man das Ganze durch persönlichen Einsatz wieder in Ordnung bringen und berichtigen kann, im schlimmsten Fall jedoch kann es zu einer Schädigung des Klienten kommen sowie auch zu Schadenersatzansprüchen. Je nachdem wer zu den Kunden eines Steuerberater zählt können Diese enorm sein. Beispielweise wird im Falle von größeren Unternehmen oft mit Millionen-Summen hantiert.

Hier wäre es also in jedem Fall ratsam, sich mit dem Thema Berufshaftpflicht Steuerberater auseinander zu setzen. Unter dem Link Berufshaftpflicht Steuerberater erhält man dazu weitere Informationen und kann sich auch direkt ein persönlich zugeschnittenes Angebot einholen. Entweder macht man Dies gleich online, oder auch telefonisch.

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Wann zahlt die Haftpflichtversicherung?

Posted by on Apr 17, 2011 in Allgemein | Keine Kommentare

Die meisten Verbraucher verfügen über eine private Haftlichtversicherung. Diese Versicherungsform zählt mit zu den so genannten „Grundversicherungen“, über die eigentlich jeder Bürger verfügen sollte, wenn er ein Mindestmaß an Sicherheit genießen möchten. Andere Versicherungen wie etwa die Hausratversicherung werden allgemein hin eher als etwas „Optionales“ angesehen.

Doch in welchen Fällen zahlt eine Haftlichtversicherung wirklich? Wann redet sich der Versicherer raus oder muss gar nicht zahlen? Diese Frage treibt viele Versicherungsnehmer um und dass auch nicht ganz zu unrecht.

Leider wird all zu häufig vom Verbraucher darauf geachtet, dass die Beiträge der Haftpflicht so gering wie möglich sind. Dabei wird jedoch jedes auch oftmals vieles außer Acht gelassen. Vor allem die Maximaldeckung der Haftpflicht wird vom Verbraucher leider in vielen Fällen ignoriert. Dabei ist dies ein sehr wichtiger Aspekt. Eine Haftpflichtversicherung schließt der Verbraucher nämlich vor allem deshalb ab, weil er gegen unberechenbare Vorfälle abgesichert sein möchte.

Ein Beispiel: An Silvester kommt es zum Unglück mit einer Feuerwerksrakete. Sie landet in einem Dachstuhl und löst einen Brand aus. Man stelle sich vor, es brennt nicht nur eine einzige Wohnung ab, sondern gleich ein ganzes Mehrfamilienhaus. Nun kann der Schaden schnell bei mehreren Millionen Euro liegen, der sowohl Gebäude, als auch mehrere vollständige Wohnungseinrichtungen sind zerstört.

Jetzt sieht man als Versicherungsnehmer, der eine Spar-Versicherung in Anspruch genommen, bei der die Maximaldeckung bei 100.000 Euro liegt, hat natürlich alt aus. Gerade solche „extremen“ Vorfälle sind es nämlich, gegen die man auf jeden Fall geschützt sein sollte. Von daher sollte man als Verbraucher nicht nur auf den Beitrag achten, sondern vor allem auch darauf, dass die maximale Deckungssumme mindestens im oberen einstelligen Millionenbereich liegt. Wenn man denn unbedingt sparen möchte, so kann man dies auch tun, in dem man kleinere (und natürlich auch wahrscheinlichere) Schadensfälle durch eine geringe Eigenbeteiligung ausschließt.

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