Sich als Gründer professionell beraten lassen

Posted by on Dez 12, 2011 in Allgemein | Keine Kommentare

Viele Menschen möchten den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit wagen. Allerdings ist es dabei oftmals so, dass es noch an vielen Stellen Klärungsbedarf gibt. Zwar hat man in aller Regel eine grobe Idee, womit man denn gerne seine Brötchen verdienen möchte, doch sind es oft die Details die einem Kopfzerbrechen bereiten.

Welche Rechtsform sollte man Unternehmen haben? Was für Behördengänge, Anmeldungen oder Notar-Termine sind zu erledigen? Wo muss ich mein Unternehmen eintragen lassen? Was für Möglichkeiten der staatlichen Förderung bestehen? All dass sind Fragen, die erst einmal geklärt werden sollten.

Insbesondere das Erstellen eines Businessplanes ist dabei auch immer wieder ein Thema. Diesen braucht man nämlich sehr häufig. Möchte man zum Beispiel eine Förderung abgreifen, so gibt es diese normalerweise erst dann, wenn man einen Businessplan vorgelegt hat, der die zuständigen Stellen überzeugt. Ähnlich sieht es auch aus, wenn man sich auf die Suche nach einem Investor macht.

Das Businessplan Erstellen sollte also nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Hier bedarf es einiges an Beratung. Auch sollten gewisse Grundregeln eingehalten werden, wenn man einen Businessplan erstellen möchte.

Welche das konkret sind und worauf man beim erstellen des Businessplanes auf jeden Fall noch achten sollte, erfährt man unter anderem bei einer Gründer-Beratung. Diese kann man heutzutage in vielen Fällen auch online wahrnehmen. Hier kann man alles was wichtig ist recherchieren und in Erfahrung bringen, ohne einen Ortstermin vereinbaren zu müssen. Auch lassen sich viele Fragen telefonisch klären.

Es kann sich alles in allem durchaus lohnen eine Gründer-Beratung in Anspruch zu nehmen.

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Eine Compliance Abteilung im Unternehmen sorgt für Risikominimierung

Posted by on Okt 25, 2011 in Allgemein | Keine Kommentare

Gerade in Zeiten der wachsenden Bedrohungen durch wirtschaftliche Krisen, wird es für Unternehmen ab einer gewissen Größe wichtig, sich vor unnötigen Risiken zu schützen. Mit der Einrichtung einer Compliance Abteilung kann eine sinnvolle Prävention im Hinblick auf Unternehmensrisiken getroffen werden.

Was für Banken sinnvoll ist, kann in anderen Branchen nur nützlich sein

Ursprünglich stammt der Begriff der Compliance im unternehmerischen Sinn aus der Finanz- und Versicherungsbranche. Damit wurden vor allem risikoreiche Insidergeschäfte und Interessenskonflikte umfasst, die vom Gesetzgeber mittels entsprechender Vorgaben abgeschwächt wurden. In der heutigen Zeit sind aber auch vermehrt Unternehmen ab einer gewissen Größe aus anderen Bereichen dazu angehalten, eine Compliance-Abteilung zu haben, um sämtliche Vorschriften aus dem Kartellrecht einzuhalten, umweltrechtliche und allgemein geltende Verhaltenskodizes zu regeln und Korruption vorzubeugen. Dabei treten oftmals Überschneidungen im Hinblick auf die Rechts- aber auch auf die Investor Relations Abteilung auf, die es durch die Compliance-Abteilung zu entschärfen gilt, denn nach § 91 II AktG müssen von einem Unternehmen in jedem Fall alle Entwicklungen, die das Unternehmen gefährden könnten, rechtzeitig erkannt und abgewiesen werden. Gerade Korruptionsaffären oder Schmiergeldzahlungen großer Konzerne schaden nicht nur dem Image des Unternehmens, sondern können enormen finanziellen Schaden durch Strafzahlungen zur Folge haben

Juristen prägen das Bild einer Compliance-Abteilung

Grundsätzlich wird der Job als sogenannter Inhouse-Jurist bewältigt. Dabei geht es nicht nur um die rechtliche Kompetenz, die ein Jurist für die Bewältigung der Compliance Aufgaben benötigt. Neben der Erfahrung wirkt er oft als Berater oder Dienstleister gleichzeitig, in jedem Fall aber als Vertrauensperson der Firmenleitung. Deshalb ist diese Berufsrichtung häufig im oberen Segment des Managements angesiedelt. Da auch häufig kleinere Unternehmen von unkorrektem Verhalten bei Ausschreibungen oder Vergaben betroffen sind, zahlt es sich in jedem Fall aus, einen Spezialisten zur Prävention an der Hand zu haben. Auch wenn das Image des Berufes durch Vorurteile noch nicht das Beste ist, sollten Unternehmen erkennen, dass die Kosten für einen Experten in Sachen Compliance günstiger sein können als Schadenszahlungen oder Geschäftsverluste.

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