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In Zeitungen und Fernsehsendungen erfährt man immer wieder von Fällen in denen Ärzte am Patienten gepfuscht haben. Doch meistens ist es schwierig für den Patienten den Ärzten Fehler oder gar Pfutsch nachzuweisen. Schließlich muss der genaue Schaden genauestens protokolliert werden und zweitens muss dem Arzt nachgewiesen werden, dass er für den Schaden verantwortlich ist. Insgesamt ist die Lage für die Opfer von medizinischen Behandlungsfehlern in Deutschland schwierig und es ist in vielen Fällen beinahe unmögliche auf Schmerzensgeld oder Schadensersatz zu klagen. Da das Gesetz eher zum Vorteil der Ärzte gerichtet ist, ist es in medizinischen Fällen unausweichlich auf einen Anwalt zu setzten, welcher sich mit der Materie auskennt.

Orthopäden liegen im Fehlermachen vorne

In einer Top Ten-Liste der meisten Fehler im medizinischen Bereich liegen die Orthopäden vorne. Über 4000 Vorwürfe gab es im vergangenen Jahr in diesem Fachgebiet. Dabei konnten 1000 Fälle bestätigt werden. Auf dem zweiten Platz folgt die Chirurgie mit 2500 Fällen. Jeder fünfte Verdacht wurde hier bestätigt. Weiter folgen die Zahnmedizin, Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Pflege, Neurochirurgie, Augenheilkunde, Hals-Hasen-Ohrenheilkunde und die Urologie. Dabei fällt auf das im Pflegebereich jeder zweite Fall bestätigt wurde. Auch in der Zahnmedizin wurden mit knapp einem Drittel ein großer Teil der Fälle bestätigt.

Professionelle Hilfe holen

Die Zahl der Gutachten ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, was die Fälle von möglichem Ärztepfusch betrifft. Deshalb sollte man unbedingt auf professionelle und rechtlichte Hilfe setzen. Die Kanzlei Ritter kann auf jahrelange Erfahrung in dem Rechtsgebiet der Medizin zurückblicken und schon viele Erfolge zugunsten des Patienten einfahren. Denn als Patient sollte man Pfusch nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern dagegen rigoros vorgehen. Auch wenn die Zahl der Gutachten bei rund 14.000 liegt, gehen Experten davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt. Schließlich wenden sich viele Betroffene bei Fehlern nicht an einen Anwalt oder ein Gericht.

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